• Kö-Bogen, Entwurf von Daniel Libeskind,
    42.000 qm Fläche für Büros und Läden
  • Der Alte Hafen, neu gestaltet
    in den 1990er Jahren
  • Gehry-Bauten im Hafen mit kontrastreichen
    Fassaden aus Klinker, Edelstahl und Putz

  • Rheinkniebrücke, mittlere der sieben Brücken,
    fertiggestellt 1969, Länge 1,5 km

Der Immobilienmarkt in Düsseldorf ist kalkulierbar – und das ist ein Lob

Der Düsseldorfer Immobilienmarkt gilt als ausgesprochen seriös, ist er doch vom Hype und den Spekulationen anderer Städte verschont geblieben.

Schon seit Jahren hat sich die Anzahl der verkauften Wohn- und Geschäftshäuser bei etwa 400 Objekten eingependelt. Der Marktwert schwankt zwischen 550 und 720 Mio. Euro, je nachdem, ob der Anteil der Geschäftshäuser oder der Anteil der kleineren 3- bis 6-Parteien-Häuser höher ist.

Großvolumige Immobiliengeschäfte werden fast immer von einem Makler koordiniert. In den vergangenen 40 Jahren hat KOCH Immobilien über 2.000 Immobilienverkäufe begleitet. Zahlreiche Anleger aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland beraten wir seit vielen Jahren zu ihrem Immobilien-Portfolio.

Ein Puzzle aus 50 Stadtteilen

Düsseldorf verfügt über eine Fläche von 217 Quadratkilometer, wovon 20 Prozent bebaut sind. Mehr als 620.000 Einwohner leben in der Stadt.

Die 50 Düsseldorfer Stadtteile unterscheiden sich nach Fläche und Einwohnerzahl und auch hinsichtlich Mieten und Immobilienpreisen. Carlstadt und Altstadt sind die kleinsten, Angermund, Lohausen und Rath mit jeweils mehr als 10 Quadratkilometer Fläche die größten Viertel. Mit 30.000 bis 40.000 Einwohnern beherbergen Bilk, Eller und Wersten die meisten Menschen.

Die teuersten Wohngegenden mit Mieten ab 11 Euro pro Quadratmeter liegen im Zentrum oder entlang des Rheins. Wie die Stadtkarte zeigt, werden in diesen Stadtteilen – in dunkleren Blautönen eingezeichnet – zugleich die höchsten Immobilienpreise erzielt. Preiswertere Lagen – im hellerem Blau dargestellt – finden sich im Norden und Süden.

Jeder Standort ist anders

Wohn- und Geschäftshäuser sind im gesamten Stadtgebiet  gefragt. Institutionelle Anleger bevorzugen zentrumsnahe Stadtteile, in denen der Preis für ein 10-Parteien-Haus zwischen 1,8 und 2,5 Mio. Euro liegt. Jährlich kommen in Pempelfort, Düsseltal, Derendorf und Flingern etwa 60 Objekte in einem Gesamtwert von knapp 150 Mio. Euro in den Verkauf.

Mehr Auswahl haben Anleger, die sich für Bilk, Unter- oder Oberbilk und die Friedrichstadt interessieren. Von den 6.000 Mehrfamilienhäusern werden pro Jahr zwischen 80 und 100 Objekte angeboten. Der Umsatz erreicht etwa 130 Mio. Euro, wobei die Einzelpreise nach Alter und Zustand der Immobilie stark variieren.

Anleger, die auf günstigere Preise setzen, werden sich in Rath, Eller, Reisholz oder Lierenfeld umschauen. Durchschnittlich kostet eine Immobilie hier 950.000 Euro. Groß ist das Angebot nicht, nur etwa 30 Eigentümer verkaufen pro Jahr ihr Objekt.

Private Anleger interessieren sich oft für exklusive Lagen wie Carlstadt und Altstadt, Oberkassel und Kaiserswerth. Diese Einheiten gehören mit einem Kaufpreis von mehreren Millionen Euro zu den teuersten der Stadt.

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